Terrassen-Wandel Vol. 01

Ihr fragt euch vielleicht schon so etwas wie:
Hä, wat? Garten?

Aber das ist kein Scherz. Ich interessiere mich sehr für Pflanzen und alles was da kreucht und fleucht. Mit meiner “gartenbesessenen” Mama habe ich schon immer gerne in der Erde gebuddelt und Papa hat auf dem Spaziergang durch den Wald alle Bäume, Tiere und Pflanzen abgefragt. Ein gesundes Halbwissen wäre also vorhanden.
Zur Zeit sind meine Möglichkeiten, was das Hobby-Gärtnern angeht, aber leider begrenzt. Wir haben nur eine Terrasse mit einem Mini-Beet, in einem Hamburger Hinterhof. Das ist in der Stadt allerdings schon großer Luxus und ich bin total froh, dass wir es uns nach Feierabend hier gemütlich machen können.

Heute möchte ich euch also mal meine kleine Oase vorstellen. Natürlich ist noch Winter und alles sehr trist und grau. Aber das wird sich nach und nach ändern und ich halte euch auf dem Laufenden…

Bei Gelegenheit stelle ich euch auch den Garten meiner Mama vor. Einen kleinen Vorgeschmack darauf bekommt ihr hier.  Ihr müsst allerdings ein bisschen Geduld mitbringen.

Feierabend mit Bauernfrühstück

Heute gibt´s was schnelles!
gekochte Kartoffeln vom Vortag und Zwiebeln in einer Pfanne goldig anbraten,
Steinpilze (frisch oder getrocknet) dazugeben und mitbraten. Mit Salz und Pfeffer pikant würzen.
Zum Schluss eine große Hand voll frischen Spinat (gut waschen) hinzufügen, kurz umrühren. 2 verschlagene Eier rein, stocken lassen, erneut abschmecken, FERTIG!
Lecker

Abgefahrenes Übertopf-DIY für Hyazinthen aus Pappmaché

Sehnsuchtsvolle Blicke werfe ich den Primeln, Narzissen und Hyazinthen zu, die sich bereits in den Blumengeschäften tummeln. Aber irgend etwas hält mich davon ab sie zu kaufen! Ich zwinge mich dazu, noch ein bisschen auf sie zu verzichten damit die Freude darüber später noch größer ist.
Hört sich ganz schön verkorkst an, oder?
Ja, dass habe ich mir auch gedacht und mich dazu entschieden schon mal ein paar schöne Frühlingsideen zusammenzutragen.
Hier mein erstes Frühlingsdeko-DIY:

Fallen die Hyazinthen euch auch immer um, sobald sich die Blüte vollständig entfaltet hat? Das gibt dann eine Sauerei und die Pflanzen sind hin. Also habe ich mir selber ein paar Blumentöpfe gebastelt!
Und zwar aus Papier! Also Papiermaché.

Das Papiermaché gibt es zum Beispiel bei Idee. Als erstes mischt man es nach Packungsangabe mit Wasser und knetet es durch. Über Nacht einweichen lassen.
Dann kommt ein Häufchen von ca. 5cm Durchmesser auf eine mit Wasser bespritzte Unterlage aus Klarsichtfolie.
Eine zweite Lage Klarsichtfolie draufpacken und dann mit einem Nudelholz plattrollen. Dabei immer wieder die Folie glattziehen.


  Wenn der Fladen überall die gleiche Dicke hat, die obere Folie vorsichtig abziehen. Entstandende Löcher oder Risse mit feuchten Fingern ausstreichen.
Jetzt könnt ihr noch Muster mit den Fingernägeln, einem Spitzendeckchen oder einem Kartoffelstampfer hineindrücken.

Zum Schluss einfach mit der Folie nach unten über ein Gefäß hängen, das etwas größer ist, als der Durchmesser vom Pflanzentopf.
Über Nacht trocknen lassen und dann die Folie vorsichtig abziehen.
Wer mag kann jetzt noch Farbe ins Spiel bringen. Damit der Topf später Wasserdicht ist, von innen noch mit Klarlack auspinseln.

Wenn man den Pappmaché-Lappen ein bisschen länglich ausrollt, wird der Übertopf an zwei Seiten schön hoch und stützt die Blüte der Hyazinthe!


Was ich ganz toll finde, sind durchlöcherten Eier (rechts). Letztes Jahr haben wir da eine kleine Massenproduktion von gemacht. Man benötigt dazu einfach einen Dremel. Am besten funktioniert es mit Gänseeiern. Hühnereier gehen sehr schnell kaputt. Später muss noch die Ei-Haut herausgepult werden. Das ist das schlimmste daran. Ansonsten macht es riesig Spaß und man kann damit total angeben.

Für die Perlhyazinthe habe ich einen etwas niedrigeren Topf gemacht. Insgesamt habe ich aus der Masse zwei niedrige und zwei hohe Töpfe herausbekommen…

Leckere Erdbeerbomben oder auch Erdbeer-Aprikosen-Konfekt

Ich habe vor einiger Zeit etwas für mich entdeckt:
Das Fruchtkonfekt Erdbeer Rhabarber von Alnatura. Ich liebe es. Sooo herrlich saftig, süß-säuerlich, fruchtig… Total gut wenn man abends vor dem Fernseher noch was süßes braucht, aber nicht zu Weingummi oder Schokolade greifen will. Allerdings ist das fruchtige Bio-Vergnügen leider etwas teurer als normaler Süßkram.
Da frage ich mich natürlich sofort: “Kannst du das nicht auch selber machen?”  Schnell war die Packungsrückseite studiert und die Zutaten lasen sich recht einfach:
Feigen, getrocknete Erdbeeren und Rhabarber, Mandeln…
Wenn ich also an gefriergetrocknete Früchte herankomme, sollte der Rest einfach sein.
Super, dass ich dafür so schnell eine Bezugsquelle gefunden habe. Wie sollte es anders sein: Amazon liefert einfach alles…

Wenn ich euch jetzt dazu bringen konnte, diese leckeren süß-sauren Kugeln zu probieren und ihr liebt sie so wie ich, habe ich hier das Rezept zum Selbermachen für euch. Bestimmt kann man es auch gut mit anderen getrockneten bzw. gefriergetrockneten Früchten machen. Vorerst habe ich mich für Erdbeeren (gefriergetrocknet) und Aprikosen (getrocknet) entschieden.
Was ihr auf jeden Fall zu Haus haben solltet ist eine gute Küchenmaschine/Pürierstab zum Mahlen der Früchte. Zutaten
für ca. 25 Stück

75 g gefriergetrocknete Erdbeeren
100 g Soft-Aprikosen
50 g gemahlene Mandeln
10 EL Wasser

Zubereitung
Die Aprikosen mit einem Messer etwas klein hacken und mit dem Wasser aufkochen. Kurz stehen lassen damit die Früchte weich werden.
Die Erdbeeren mit dem Mixer mahlen. Auf einen Teller schütten und die etwas größer geratenen Stückchen mit einem Löffel auf einen Extra-Teller füllen. Das geht am besten wenn man den Teller ein bisschen rüttelt.


Aprikosen mit dem Mixer zu einer festen Paste hexeln. Sie muss so fest sein, dass sie beim Über-Kopf-halten nicht herausläuft. Wenn sie noch zu flüssig ist,
lieber noch einmal aufkochen…

Nun alles, bis auf die gröberen Erdbeerstückchen, mit einem Löffel zusammenmusen.  Aus dem Teig kleine Kugeln formen, in den übrigen Erdbeerstückchen wälzen und auf ein Brett legen. Über Nacht nachtrocknen lassen.
Dann könnt ihr sie in eine Box füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Verzehr aber wieder eine Zeit bei Raumtemperatur lagern, damit der Geschmack sich entfalten kann…
Was nascht ihr denn so vor dem Fernseher?

Herzhafter Auflauf mit Hack und Gorgonzola

Kennt ihr dieses Verlangen nach herzhaft-fleischigen Gerichten, dass sich einstellt, nachdem man sich die Woche über bei der Arbeit mit labberigem Kantinenessen, Asia-Suppen und Falaffel-Rollen am Leben erhalten hat? Ich habe das regelmäßig. Dann muss was fleischiges her. Mit Kartoffeln oder Nudeln und richtig viel Würze. “Frikadellen!” sagt mein Verlobter. Aber da ich zur Zeit keine Pfanne besitze und auch keine Lust zum Frikadellen-Formen hatte, war klar:
Es muss ein Auflauf her. Mit viiiiel Käse und Hack-Tomatensoße…
Der Gorgonzola bringt den kleinen Kick in die Soße!
Also, hier ist er:

Nudelauflauf  mit Hacksoße und Gorgonzola Zutaten:
Für 4 Portionen
3 EL Olivenöl
500 g Rinderhack
1 Gemüsezwiebel
3 Knoblauchzehen

Salz, Zucker
1-2 TL Chiliflocken

300 ml Rotwein
500 g Tomatenstückchen
2 TL Oregano, gerebelt
3 TL getrocknete Petersilie (gerne auch frische)
400 g Nudeln
200 ml Schlagsahne
200 ml Milch
Muskatnuss
100 g Gorgonzola
mittelalten Gouda zum Überbacken
Fett für die Form
Auflaufform

Zubereitung
Zwiebel und Knoblauch schälen, fein hacken. Hackfleisch im erhitzten Öl anbraten.
Zwiebel, Knoblauch, 2 TL Tomatenmark und 2 TL Zucker zugeben und kurz anschwitzen. Mit Rotwein ablöschen und aufkochen. Tomatenstückchen, Oregano und Chili unterrühren. Zugedeckt 20 Min. leicht köcheln lassen. Mit Petersilie, Pfeffer und Salz abschmecken.


Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen, abgießen und abtropfen lassen.
Sahne und Milch zusammen aufkochen, Käse dazugeben und unter Rühren schmelzen lassen. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken.
Hälfte der Nudeln in die Auflaufform geben, Hälfte der Hackfleischsauce darüber verteilen, mit Nudeln und restlicher Hackfleischsauce bedecken. Käsesahnesauce darübergießen. Gouda-Käse darauf verteilen. Auflauf im vorgeheizten Backofen bei 200 °C 20–25 Min. goldgelb backen.
Vielleicht noch etwas frische Petersilie als Deko drauf, fertig!

Hmmm! Genau was ich brauchte!!!
Was braucht ihr denn so am Wochenende?

Sonntagsessen mit Rote Bete

Eigentlich wollte ich euch ja meinen geliebten Rote Bete-Salat zaubern. Hähnchenbrust und Rote Bete habe ich am Freitag schon gekauft.
Leider war dann gestern nach dem Brautkleid-Aussuchen-Marathon mit meiner Schwester keine Zeit mehr (juhu, ich werde heiraten). Und nun ist Sonntag und die anderen Zutaten fehlen. Ich habe mir also schnell was neues einfallen lassen.

Hähnchenbrust in Honig-Gewürz-Marinade auf Kartoffel-Rote Bete-Mus
mit Baslamico-Schalotten

Hört sich schön hochtrabend an, oder?
Hier ist mein Rezept dazu:
Zutaten für 2 Personen

2 Hähnchenbrüste

500 g Kartoffeln
250 g Rote Bete (vakuumiert)
Petersielie
2 Schalotten
4 EL Balsamico Creme
1/4 l Rotwein
1 TL Tomatenmark
50 g Butter
Pfeffer, Salz, Zucker
Für die Marinade:
1 TL Koriander
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Pfeffer
1 TL Piment
1 TL Ingwer
1/2 TL Fenchelsamen
2 EL Honig
1 EL Öl

Zubereitung
Ofen auf 200° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Kartoffeln schälen, halbieren, waschen und mit ca. 2 Finger hoch Wasser und 1 TL Salz ca. 1/2 Stunde kochen. Schalotten schälen und in Ringe schneiden.

Hähnchenbrüste waschen und abtupfen. Nach Belieben evtl. noch halbieren. Für die Marinade die Gewürze mit einem Mörser zerstoßen, mit Honig und Öl vermischen und auf dem Fleisch verteilen.

Hähnchen auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech ca. 1/2 Stunde in den Ofen schieben. Die Rote Bete entweder fein hacken oder mit einem Pürierstab zerkleinern. Es sollten allerdings kleine Stücke vorhanden bleiben.

Die Schalotten mit etwas Öl und Zucker in einem Topf anbraten. Tomatenmark hinzufügen, kurz mitbrutzeln lassen. Dann mit dem Rotwein und der Balsamico Creme ablöschen. Ca. 10 Minuten einkochen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Wenn die Kartoffeln gar sind, das Wasser abgießen. Butter hinzufügen und mit einem Stampfer bearbeiten. Die Rote Bete und nach Belieben gehackte Petersilie hinzufügen, vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mus mit Fleisch und Soße auf einem Teller anrichten.
Guten Appetit für euch!

Adventskaffee

Es ist sooo nett,
Weihnachtsmusik, Kaffeeduft, leckere Kuchen und Weihnachtsplätzchen –
und dann so etwas:
Eisregen, Schnee, Chaos. Also bleiben die Gäste lieber zu Haus, als eine Stunde Fahrt
mit Schlitterpartie zu riskieren.

Da lobt man sich doch eine gute Freundin,
die spontan noch zum Verzehr der Leckereien vorbeikommt!

Und ich habe mir so viel Mühe gegeben…

Besonders die Scones-Schnecken mit Kirschen aus der LECKER-Bakery vol.2 waren eine Herausforderung. Meine Küche sah hinterher nach “Hausschlachtung” aus. Die Kirschsoße war einfach überall. Aber was solls:
Sie waren sooo lecker und mit Recht auch der “Liebling der Redaktion”.

Meine Freundin favorisierte allerdings die Orangen-Tarte (auch LECKER-Bakery)
die in etwas abgewandelter Form
(Frischkäse und Schlagsahne ca. halb und halb) auf den Tisch kam. Da ich nur eine 26cm-Form gebacken habe und nicht wie im Rezept viele kleine, konnte ich aus dem restlichen Mürbeteig noch ein paar Plätzchen ausstechen. Totoal Praktisch!

Riesenspekulatius-Rezept, würzig und einfach lecker!


Zutaten:

250 g Butter
200 g Zucker
1 Eiweiß
500 g Mehl
1 große Priese Salz
1/2 TL Kardamom
1 TL Zimt
1/2 TL gem. Nelken
1/2 TL Backpulver

Zubereitung:

Butter und Zucker kremig rühren, alle Zutaten dazu geben und gut durchkneten. Nicht verzweifeln, der Teig ist durch das wenige Ei ein bisschn störrisch…
Dann mind. 1 Stunde, besser 12 Std. kaltstellen.
Ofen auf 200 ° vorheizen.
Der Teig kann dann ausgerollt und mit beliebigen Formen ausgestochen werden. Plätzchen auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen und bei 200° ca. 10–15 Min. backen.

Für die Riesenkekse könnt ihr natürlich auch einfach eine große, beliebige Form aus dem Teig schneiden.
Ich habe dafür einen alten, bei ebay ersteigerten Spekulatius-Model genommen. Solltet ihr auch so etwas haben, einfach mit etwas Öl einstreichen, dick mit Mehl besieben, überschüssiges Mehl abklopfen.
Dann den Teig in die Form drücken. Den überstehenden Teig mit einem Messer glatt abstreifen und dann den Keks auf das Backblech stürzen.
Später könnt ihr noch die Muster mit Zuckerguss nachzeichnen.

Advent Advent! Meine Deko mit Kranz-diy, Papiertannen, und Riesenspekulatius

Die Weihnachtszeit ist da. Ja, ich weiß!
Auch wenn ich etwas spät dran bin, ich hoffe meine Deko gefällt euch und ihr könnt euch das ein – oder andere abschauen. Ein paar Dinge habe ich mir natürlich auch abgeschaut und werde die Seiten hier dementsprechend verlinken…
Viel Spaß beim Stöbern!

1. Ein großer Lichterkranz aus Clematisranken und einem Beerenkranz von Butlers Zuerst benötigt ihr einen großen Rebenkranz. Ich habe mir selber einen aus einer alten Clematis-Ranke zusammengetüdelt. Diesen umwickelt ihr dann einfach mit einer LED-Lichterkette. Achtet darauf, dass das Ende mit Stecker am unteren Ende des Kranzes landet. Schaltet die Lichterkette dabei ein, so seht ihr besser, ob die Lichter gut verteilt sind.
Als nächstes kommen die Obstbaumzweige. Um diese Zeit sind sie schön mit Moos bewachsen. Ich liebe es.

Ihr legt sie einfach erstmal auf den Kranz und steckt die Zweige dabei schon etwas ineinander, da wo sich zwei treffen. Dann befestigt ihr jeden Zweig an 2 Enden mit Bindedraht am Rebenkranz. Es folgt der Rebenkranz. Erstmal setzt ihr ihn einfach auf den anderen Kranz drauf. Vergesst nicht, die Zweige etwas zurecht zu biegen. So wie der Kranz im Laden hängt, ist er oft sehr zusammengedrückt… Dann wird auch er mit Draht am Rebenkranz befestigt. Jetzt ist auch die Zeit einen Draht als Aufhänger an der oberen Kranzmitte zu befestigen. Dann kommt mein liebster Part: GLITZER!
Einfach eine Klebe-Wurst auf besonders prägnante Zweigstellen auftragen und dann vorsichtig den Glitzer mit einem Teelöffel drüberstreuen. Dabei am besten die Dose drunterhalten, damit ihr überschüssiges wieder auffangt… Wenn ihr jetzt noch 2 dicke Zapfen zu Hand habt, könnt ihr dies noch in die untere Mitte vom Kranz setzen. Den Draht dazu einfach ein paar Mal um den untern Zapfenteil schlingen und festziehen, dann eng auf den Kranz setzen und an der Clematis fixieren.
Ihr schielt schon auf den Riesenkeks? Der kommt später an anderer Stelle noch einmal vor.
Das Rezept dazu gibt´s auch hier.

2. Adventsgesteck in einer alten Backform aus Gusseisen Das Papier für die Glitzertannen ist übrigens auf von denen. Also Butlers. Ich will keine Werbung machen, ehrlich!Die Tannenzapfen habe ich in Wachs getaucht und dann den Glitzer draufgestreut…

3. Großes Windlicht mit Spitzenbordüre
Das Windlicht ist mit Zapfen und einem Teil der Lichterkette gefüllt. Der alte Stern ist ein toller Focus!

4. Zapfen-Kerzenständer und Hortensienkranz Meine Bad-Deko finde ich besonders nett. Den Hortensienkranz habe ich von Mama abgestaubt. Die Kerzenständer mit den Zapfen sind selbst-gebastelt. Dazu nimmt mein ein dickes Rundholz und klebt Fichten- oder ander Zapfen mit Heißkleber rundherum fest. Es ist wichtig, dass die Zapfen oben über den Holzrand stehen.
Oben in die Mitte des Rundholzes kann man noch einen Nagel ohne Kopf schlagen und die Kerze darauf feststecken. Später dann die Zapfen mit weißer Wandfarbe von unten nach oben anstreichen. Die Lücken zwischen Kerze und Zapfenring mit Moos ausstopfen.

5. Papiersterne alte Flaschen und die rot-weiße Essecke Hier  gibt es eine Faltanleitung für diese schönen Sterne! Zwei der großen Kekse halten hetzt meine Gardienen mit einem roten Seidenband zusammen. Ich liebe diese zwei alten Steingut-Flaschen. Mit den Sternen sehen die richtig nach Landhausstil aus. Und das mitten in Hamburg… Das Glitzer-Papier an die Fenster zu kleben, konnte ich mir nicht verkneifen. Mein Papa hat mir diesen tollen Holzstern ausgesägt. Die Arbeit mit der Motorsäge überlasse ich lieber ihm!
Hier sind sie wieder, die Zapfenständer… Diesmal mit roten Kerzen auf einer alten Decke mit aufgestickten Weihnachtsmotiven. Eigentlich ziemlich altbacken, aber mir gefällt es sher. Nach dem ganzen Neonfieber dieses Jahr ist wohl etwas Folklore ganz schön!

6. Eigentlich nur ein Räuchermännchen im Wald Mit Tonkarton, Glitzerschnee und Papierponpon habe ich meinem alten Räuchermann einen kleinen Wald gebastelt. Genau so, wie ihr hier eine Kugel macht, macht man auch die Bäumchen. Nur viel größer und einfarbig…

Eine schöne Adventszeit für euch!