Getrocknet und frisch, direkt beieinander

Ich liebe getrocknete Blumen, Pflanzen und Samenstände… Im Herbst gibt es so viele schöne bizarre Formen. Man muss nur die Augen aufmachen und sich bedienen. Besonders hübsch finde ich die Mischung von beidem, frisch und trocken. Hier also ein Beispiel mit frischen Nelken und getrocknetem Bärenklau (vorsicht bei Allergikern) den ich weiß angesprüht habe und dem einjährigen Silberblatt, dass sich gerne wie Unkraut im Garten verbreitet, aber einfach hübsch aussieht.  

Girlanden aus Füllmaterial

Da bekomme ich doch ein Paket voll mit kleinen, hübschen Papp-Quadraten. Natürlich habe ich etwas anderes bestellt aber das füllte, wie so oft, nur den kleinsten Raum des Päckchens… So etwas kann man doch nicht wegschmeißen! Meine Idee: Girlanden daraus basteln Die Teile haben doch eine tolle Form, oder? Einen Teil habe ich mit weißer Farbe angesprüht, damit ich hellere Aktzente setzen kann. Man fädelt am besten einen Knopf auf und nimmt den Faden dann doppelt. So reißt der Faden nicht so schnell und man hat am Ende einen guten Stopper. Ich habe 2 verschiedene Versionen gemacht. Einmal muschelartig aufgefädelt und einmal flach. Oben seht ihr die erste Variante, unten … Weiterlesen

Nachschub gefällig?

 Meine Eltern wollen einen neuen Fußboden. Dielen sollen es sein. Dabei sind sie auf eine Firma bei Bad Segeberg gestoßen die uns das Herz aufgehen lässt: Historische Baumaterialien Glasenapp. Hier lagern alte Türen, Balken, Fliesen, Beschläge, Dielen, Backsteine, Zäune… Alles wird restauriert, aufgearbeitet und bei Kunden neu eingebaut! Herr Glasenapp Senior begrüßt uns freundlich und untermauert seine Fachkompetenz mit lockeren Sprüchen und trockenem Humor. Auf dem gesamten Grundstück türmen sich die Fundstücke! Ein einziges Paradies für alle, die noch schöne Hingucker für Garten oder Haus suchen! Historische Baumaterialien Glasenapp An der B432 in 23795 Mözen Tel.: 0162/5812107 M@il: hibau-glasenapp@web.de

Einfach aber schmackhaft – ein “Umami-Abendessen”

Das wir außer süß, sauer, bitter und salzig noch etwas anderes schmecken können, nämlich UMAMI, habt ihr bestimmt schon gewusst. Nun habe ich gelesen, dass mein Lieblingsgemüse, die Tomate von allem am meisten UMAMI-Geschmack enthält. Ist wohl kein Zufalls-Lieblingsgemüse. Nachgewiesen ist nämlich, dass wir UMAMI lieben. Ich habe also schnell die von Mama´s Garten gesponserten Ochsenherz- und grünen Tomaten in Scheiben geschnitten und mit meinem Lieblingsessig (Agaven-Balsamiko von Robert Bauer), Kürbiskernöl, Pfeffer, Salz und Knoblauch gewürzt und schon war das UMAMI-Abendessen perfekt! Guten!

“Salattunke” Flohmarktfund

Es ist einfach Glückssache! Die meisten Flohmärkte sind ja überladen mit Billig-Zeugs und fliegenden Händlern. Aber manchmal! Manchmal findet man noch schöne Sachen, wie diese alten Flaschen. Überbleibsel eines Krämerladens, die nun von dem Enkel für 1 € verkauft werden. Da lacht sowohl mein Antiquitäten- als auch mein Grafik-Designerherz angesichts dieser alten authentischen Labels und den toll variierenden Flaschenfarben! Mit getrockneten Dahlien und roten Gräsern, verzieren sie nun mein Fensterbrett.

Kürbisschmaus

Wie ihr schon seht, dreht sich bei mir um diese Jahreszeit alles um die orangene Frucht. Hier ein paar Dinge, die ihr bei der Verarbeitung beachten solltet: 1. Ordentlich viel Knoblauch und etwas Sahne verwenden – das unterstützt den natürlichen Geschmack besonders. 2. Flüssigkeit! Der Kürbis muss schwimmen.  Er sollte am besten bis zur Hälfte in Flüssigkeit liegen. Dann gart er sehr schnell und wird so herrlich cremig! 3. Keine Sättigungsbeilage dazureichen. Das zusätzliche Kartoffeln schälen, könnt ihr euch sparen! Mein gebackener Kürbis: Ofen auf 200° C vorheitzen. Hokaidokürbis putzen, in Spalten schneiden und auf der Fettpfanne verteilen. 1/2 Knoblauchknolle schälen und fein hacken. 1/2 Liter Flüssigkeit (z.B. halb Wasser, … Weiterlesen

Erst das Vergnügen und dann die Arbeit…

Nach einem tollen Kürbiseinkauf folgt natürlich die Verarbeitung. Da ich auch einen Schnitzkürbis erworben habe, habe ich mir den zuerst vorgenommen. Das ist dabei herausgekommen: Ist er nicht sweet? Sein von uns aus linkes Auge, ist eine kleine schorfe Stelle. Da habe ich  einfach was draus gemacht. Toll zum Schnitzen war ein kleines Messer was eigentlich zu einem Käsebrett-Set gehört. Damit konnte ich gut die Feinheiten ritzen, wie die Zähne und die Naht über dem anderen Auge… Verlinkt doch einfach eure Kürbisschnitzereien! Ich bin gespannt darauf!

Wow, Kürbisfieber!

Jeder Kürbisfan der auch eigenen Anbau betreibt, hat es bemerkt: es war ein bescheidenes Kürbisjahr. Nichts desto trotz hat Timm Schümann in Hasenmoor auch dieses Jahr wieder keine Mühe gescheut und den Hofplatz zum Kürbisparadies gepimt. Die Beratung ist super und die Preisverhandlung macht mindestens genau so viel Spaß, wie das anschließende Schnitzen zu Hause! Der erste Eindruck ist estmal: Wow! Hier bekommt man einen Eindruck der angebotenen Vielfalt. Seht ihr den länglichen grauen mit den leichten Riefen auf der linken Seite? Der wurde mir als Kürbis-Geschmacks-Explosion empfohlen – Noch vor Butternut und Hokaido. Das werde ich natürlich testen. Bald… Es muss wirklich eine höllische Schlepperei sein, die ganzen Riesenfrüchte … Weiterlesen

Eine schöne Sache…

Ihr Lieben! Nachdem ich Stundenlang damit verbracht habe mich über das Bloggen an sich und natürlich die technischen “Kleinigkeiten” rundherum zu informiere, schreibe ich meinen ersten Beitrag. Da mich als Designerin auch das Aussehen interessiert hat, war es zusätzlich kniffelig. Aber nun ist es geschafft. Also freut euch, demnächst und Tag für Tag mehr von mir zu sehen und zu lesen! Eure Roxi